Noch bis 31. August läuft die große Aktion von ADFC und AOK „Mit dem Rad zur Arbeit“. Seit 12 Jahren motiviert MdRzA dazu, vom Auto auf das Zweirad umzusteigen. Ob alleine oder als Gruppe: Ziel ist es, während des Aktionszeitraums an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Eine spannende Initiative, die den Teilnehmer zeigt, dass Argumente wie „zu anstrengend“, „schlechtes Wetter“ oder „dauert zu lange“ reine Kopfsache sind. Selbst für Langstreckenpendler und weniger fitte Menschen gibt es Lösungen. Solch eine ist ein Elektrorad, das den Fahrer auf seinem Weg zur Arbeit unterstützt. Ob Gegenwind, Steigungen oder Strecken mit ein paar mehr Kilometern sind kein Problem und können entspannt zurückgelegt werden. Und auch für Pendler, die mit ihrem sperrigen Rad den Weg in die Bahn scheuen, gibt es ein Gegenargument: Das E-Bike als Klapprad. Platzsparend zusammengefaltet ist es auch während der Rush Hour kein Hindernis.

Im letzten Jahr ließen bei der Aktion bundesweit rund 150.000 Arbeitnehmer ihr Auto stehen und taten etwas für Gesundheit und Umwelt. Insgesamt legten sie 23,4 Millionen Kilometer zurück und sparten ca. 4,6 Millionen Kilogramm CO2. Ein starkes Argument dafür auch weiterhin morgens auf den Sattel zu steigen!

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen gibt es auf der Website der Aktion: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

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